Leitbild

Sie als Mensch stehen im Mittelpunkt meiner TĂ€tigkeiten.
Ihre Gesundheit liegt mir am Herzen.

Wir machen Sie gesund.

Stetoskop und Herz-EKG

Lebenslauf

Name Klaus Martin Henney
Akademischer Grad   Dr. med.
Geburtstag 24.11.1966
Geburtsort Wissen, Landkreis Altenkirchen

Ausbildung und Weiterbildung

07.1986 – 09.1987   SanitĂ€ts- und Offizierausbildung an der SanitĂ€tsakademie der Bundeswehr in MĂŒnchen
10.1987 – 05.1994 Studium der Humanmedizin an der Rheinisch-WestfĂ€lischen Technischen Hochschule Aachen
Dabei:
Chirurgisches Tertial des Praktischen Jahres (11.1993 – 02.1994) als Unterassistent im Kantonsspital Winterthur
06.1994 – 09.1997 Weiterbildung zum Facharzt fĂŒr Allgemeinmedizin
Dabei:
06 1994 – 07.1995   Chirurgische Klinik BwK Bad Zwischenahn
07.1995 – 09.1996   Internistische Klinik BwK Bad Zwischenahn
10.1996 – 09.1997   Allgemeinmedizinische Praxis in Neustadt a. R.
05.1995 – 05.1995 Einweisungslehrgang in die Tauchmedizin
01.1996 – 02.1996 Lehrgang Notfallmedizin
06.1997 – 06.1997 Verleihung des akademischen Grades Doktor der Medizin (Dr. med.)
10.1997 – 10.1997 Fachkunde im Strahlenschutz fĂŒr die Anwendungsgebiete Notfalldiagnostik und Röntgendiagnostik des Thorax
01.1998 – 02.1998 LehrgĂ€nge Flugphysiologie und Flugmedizin I
02.1998 – 02.1998 Anerkennung als Facharzt fĂŒr Allgemeinmedizin
09.1999 – 09.1999 Erteilung der Weiterbildungsbefugnis zum "Facharzt fĂŒr Allgemeinmedizin" durch die Bayerische LandesĂ€rztekammer fĂŒr 12 Monate
03.2001 – 03.2001 Anerkennung der Zusatzbezeichnung Chirotherapie
06.2001 – 07.2001 B-Kurs fĂŒr Arbeitsmedizin
02.2005 – 02.2005 Anerkennung der Zusatzbezeichnung Suchtmedizinische Grundversorgung
02.2014 - 02.2014 Erteilung der Weiterbildungsbefugnis zum "Facharzt fĂŒr Innere und Allgemeinmedizin" durch die Bayerische LandesĂ€rztekammer fĂŒr 18 Monate

Beruflicher Werdegang

10.1997 – 11.1998 Truppenarzt, stellvertretender Staffelchef und stellvertretender Fliegerarzt im Jagdbombergeschwader 34 AllgĂ€u in Memmingerberg
11.1998 – 12.2001 Truppenarzt und Staffelchef in der Technischen Schule der Luftwaffe 1 in Kaufbeuren
12.2001 – 08.2008 Hauptamtlicher Anstaltsarzt in der Justizvollzugsanstalt Landsberg am Lech
09.2008 – 12.2008 Vertragsarzt im SanitĂ€tszentrum der UniversitĂ€t der Bundeswehr in Neubiberg
01.2009 – heute Niederlassung (PraxisĂŒbernahme von Herrn Dr. med. Helmut Arens)

Fortbildungen (Extrakt)

03.1999 - 03.1999    Grundlehrgang Posttraumatische StressbewĂ€ltigung / Peer-Ausbildung
04.2000 - 04.2000 Einweisungslehrgang Telemedizin
07.2001 - 07.2001 Seminar Transfusionsmedizin fĂŒr Transfusionsbeauftragte
03.2006 - 03.2006 1. Freiwilliges Fortbildungszertifikat
06.2008 - 06.2008 2. Freiwilliges Fortbildungszertifikat
11.2010 - 11.2010 3. Freiwilliges Fortbildungszertifikat
02.2013 - 02.2013 4. Freiwilliges Fortbildungszertifikat
07.2015 - 07.2015 5. Freiwilliges Fortbildungszertifikat
   * Fortbildungszertifikat = Von der Bayerischen LandesĂ€rztekammer verliehenes Zertifikat nach Erreichen von 150 Fortbildungspunkten

Berufliche Auslandsaufenthalte

06.1998 – 07.1998 FliegerĂ€rztliche Betreuung der taktischen Tiefflugausbildung der Luftwaffe mit verschiedenen Flugzeugmustern in Goose Bay, Kanada
Mitflug als Fliegerarzt im Kampfjet Tornado
06.2006 – 06.2006 FliegerĂ€rztliche Betreuung des Lufttransportkommandos im Rahmen der Nato-GroĂŸĂŒbung “Steadfast Jaguar“ auf den Kapverdischen Inseln

Auszeichnungen

05.2001 - 05.2001 Verleihung des Ehrenkreuzes der Bundeswehr in Silber fĂŒr beispielhafte PflichterfĂŒllung

Sonstiges

10.2009 – heute   Lehrbeauftragter der Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t MĂŒnchen und Anerkennung der Praxis als Lehrpraxis

Mitgliedschaften

Ärztenetz Unterhaching e. V. (www.aerztenetz-unterhaching.de)

Ärztenetz SĂŒdost e. V. (www.aerztenetz-suedost.de)

Bayerischer HausÀrzteverband e. V. (www.bhaev.de)

Deutsche Gesellschaft fĂŒr Allgemeinmedizin und Familienmedizin (www.degam.de)

Deutsche Gesellschaft fĂŒr Wehrmedizin und Wehrpharmazie e. V. (www.dgwmp.de)

Deutsche Vereinigung fĂŒr OrthopĂ€dische Sporttraumatologie (www.dvost-orthopaedie.de)

Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t MĂŒnchen (www.uni-muenchen.de/index.html)

Sprachen

 

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Behandlungsspektrum

In meiner Praxis steht Ihnen ein großes Behandlungsspektrum zur VerfĂŒgung.

 

Eine detaillierte Aufstellung meines Behandlungsspektrums sehen Sie hier. Die identischen Information erhalten Sie auch ĂŒber „Service“.

 

 

Fernsehauftritte von Dr. med. Klaus M. Henney

 Als medzinischer SachverstĂ€ndiger bin ich schon mehrfach fĂŒr Fernseh-Produktionen beauftragt worden.

  

RTL II Sendung "Schau Dich Schlau" - 48 Stunden wach

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ZDF Sendung "Drehscheibe" - Apothekentest

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ZDF Sendung "Drehscheibe" - Zuckermythen

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SAT.1 Sendung "FrĂŒhstĂŒcksfernsehen" - Hitzetest

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Wissenswertes

FĂŒr die Medizin wird vielfach der Äskulapstab dargestellt und abgebildet. FĂŒr den geschichtlich interessierten Leser stelle ich nachstehend einige Information ĂŒber den Äskulapstab zur VerfĂŒgung.

Äskulapstab

Quelle: Wikipedia

Der Äskulapstab oder Asklepiosstab ist ein von einer Schlange umwundener Stab. Er ist heute das Symbol des Ă€rztlichen und pharmazeutischen Standes.

Ähnliche Symbole sind der Hermesstab in der Griechischen Mythologie oder die Eherne Schlange Moses im Alten Testament.

       Äskulapstab        Äskulap (Asklepios) mit Äskulapstab
    Äskulapstab     Äskulap (Asklepios) mit Äskulapstab

Ikonographie

Zum Asklepios

Der Äskulapstab erhĂ€lt seinen Namen von Äskulap oder Asklepios, dem Gott der Heilkunde in der griechischen Mythologie. Als Sohn von Apollon, Gott des Lichts und der Heilung, und der thessalischen FĂŒrstentochter Koronis wurde er vom heilkundigen Kentauren Cheiron erzogen und ebenso in der Heilkunde ausgebildet. Weil er als Arzt einen Toten wieder zum Leben auferweckte, erzĂŒrnte er Hades, den Herrscher des Totenreiches. Auf dessen DrĂ€ngen wurde er von Zeus mit einem Blitz erschlagen, weil er sich erdreistet hatte, dem Willen der Götter entgegenzuwirken.

Dargestellt wurde Asklepios meist als bĂ€rtiger Mann, der sich auf einen Stab stĂŒtzt, der von einer Schlange (Natter) umwunden wird.

Andere Namen des Asklepios sind Aglaopes, Apaleriacus, Archgetas, Aulonius, Causius, Coronides, CotylÀus, Demenaetus, Epidaurius, Gortynius, Hagnitas, Pergameuns und TricÀcus.

Die Schlange

Asklepios soll zu seinen Lebzeiten, bei Wanderungen oder auf dem Weg zu Kranken, immer eine Äskulapnatter dabei gehabt haben, die sich um seinen Wanderstab ringelte. Einige Darstellungen zeigen sogar die Verehrung von Asklepios selbst in Schlangenform. Bereits auf sprachlicher Ebene (im Altthrakischen) verbinden sich „as“ (die Schlange) und „klepi“ (etwas umwinden) zu „Asklepios“. Tatsache ist, dass in den griechischen Heiltempeln, die dem Gott Asklepios geweiht waren, Schlangen gehalten wurden. Seit Menschengedenken gilt die Schlange als ein bedeutendes mystisches Wesen; so entwendet etwa der Gottkönig Gilgamesch im gleichnamigen Epos einer Schlange das lebensspendende Zauberkraut. Im Altertum wurde sie schließlich zum Symbol der Heilkunde. Ihre Charakteristika „VerjĂŒngung durch HĂ€utung“, „Scharfsichtigkeit/Wachsamkeit“ sowie „Heilkraft“ (aus Schlangenfleisch wurden Pharmaka hergestellt) machten sie zum Sinnbild Ă€rztlicher Tugenden und zeigten so die VorzĂŒge der Medizin.

Der Stab

Auch zur Bedeutung des Stabes gibt es viele Theorien. Einerseits wird der Stab als Zepter oder Herrschaftssymbol verstanden, andere Forscher vertreten die Ansicht, er wÀre ein einfacher Wanderstab, den Asklepios stets bei sich trug. Da er als Verbindung zwischen Himmel und Erde betrachtet wurde, hatte schon der Stab allein magische KrÀfte.

Von klassischen ArchĂ€ologen wird darauf hingewiesen, dass Asklepios (A) sich in der gleichen Haltung auf seinen Stab stĂŒtzt, wie der freie BĂŒrger der Polis, der sich aufs Verweilen in der Agora einrichtet. Solche Darstellungen findet man vielfach auf antiken Grabstelen. Hierin und in der Art wie er sich abbildungstechnisch den Menschen zuwendet, unterscheidet sich A. grundsĂ€tzlich von den Darstellungen der Olympischen Götter.

Doch schon Jahrhunderte bevor die Äskulap-Kulte beschrieben sind, wird von Heilungen berichtet in Verbindung mit einer Schlange an einem Stab: Nach dem Auszug aus Ägypten (lat. Exodus) unter der FĂŒhrung Mose, datiert im 15. Jahrhundert v. Chr. oder im 13. Jahrhundert v. Chr., erlebte das Volk Israel in der WĂŒste folgendes (Übersetzung nach Martin Luther, 4. Mose 21, 4-9):

„4 Da brachen sie auf von dem Berge Hor in Richtung auf das Schilfmeer, um das Land der Edomiter zu umgehen. Und das Volk wurde verdrossen auf dem Wege 5 und redete wider Gott und wider Mose: Wa-rum hast du uns aus Ägypten gefĂŒhrt, dass wir sterben in der WĂŒste? Denn es ist kein Brot noch Wasser hier und uns ekelt vor dieser mageren Speise. 6 Da sandte der HERR feurige Schlangen unter das Volk; die bissen das Volk, dass viele aus Israel starben. 7 Da kamen sie zu Mose und sprachen: Wir haben gesĂŒndigt, dass wir wider den HERRN und wider dich geredet haben. Bitte den HERRN, dass er die Schlangen von uns nehme. Und Mose bat fĂŒr das Volk. 8 Da sprach der HERR zu Mose: Mache dir eine eherne Schlange und richte sie an einer Stange hoch auf. Wer gebissen ist und sieht sie an, der soll leben. 9 Da machte Mose eine eherne Schlange und richtete sie hoch auf. Und wenn jemanden eine Schlange biss, so sah er die eherne Schlange an und blieb leben.“

SpÀter erinnert Jesus an die Geschichte aus dem Alten Testament (Joh 3,14-15):

"Und wie Mose in der WĂŒste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben."

Die Heilung, welche die Israeliten durch den Blick auf die Schlange fanden, steht bildhaft fĂŒr das Heil, das Jesus durch seinen Tod am Kreuz, also ebenso „erhöht“ an einem Holz hĂ€ngend, in der Vergebung der SĂŒnden fĂŒr den Menschen erwirkt hat.

Theorie des Medinawurmes

Eine Theorie zur Bedeutung des Äskulapstabes grĂŒndet sich auf eine im Altertum und heute noch gebrĂ€uchliche Praxis zur Entfernung des Medinawurmes (Dracunculus medinensis). Dieser zwischen 30 bis 120 cm lange Wurm befindet sich im letzten Stadium seines Lebenszyklus unter der Haut des Menschen und bohrt sich von dort eine Öffnung nach außen, ĂŒber die er seine Larven abgibt. Zur Entfernung des Wurmes wird dieser dann auf ein gespaltenes HolzstĂ€bchen gewickelt, wobei tĂ€glich maximal 10 cm aufgewickelt werden dĂŒrfen.

Dieser Theorie entgegenzusetzen ist die Tatsache, dass der Medinawurm nur im tropischen Afrika vorkommt und nicht ausreichend nachvollziehbar ist, wie er von hier Eingang in die griechische Mythologie gefunden haben soll – trotz der Tatsache, dass in der Antike auch die Malaria im europĂ€ischen Mittelmeerraum heimisch war. Weiterhin gilt zu bemerken, dass auch Hygieia, die Tochter des Asklepios, mit einer Schlange dargestellt wird, hier ohne Stab. Zudem gibt es Abbildungen des Asklepiosrituales mit Schlangen ohne Stab. Die Medinawurmthese ist damit nicht haltbar. 1959 wurde sie von Lesky in der Medizinischen Wochenschrift grĂŒndlich widerlegt.

Geschichte

Das Asklepiosritual

Das Asklepiosritual etablierte sich ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. bis zum Ausgang der Antike zu einem der erfolgreichsten Kulte. Die Patienten legten sich im meist außerhalb der Stadt gelegenen Asklepiostempel zum Heilschlaf (siehe Enkoimesis) nieder. Im Traum erschien ihnen dann der Arzt und empfahl DiĂ€ten und andere Behandlungsmethoden zur Heilung. Manchmal wurde der Patient im Traum auch von einer Schlange besucht oder gebissen und dadurch geheilt. Die sibyllinischen BĂŒcher empfahlen anlĂ€sslich einer Seuche 291 v. Chr. die KultĂŒbertragung von Epidaurus nach Rom, wobei die Schlange als Begleittier, Helferin und Wahrzeichen dargestellt wurde. Hier bekam Asklepios dann auch den heute gebrĂ€uchlicheren Namen "Äskulap".

Äskulap und Apoll als Götter der Heilung

Äskulap unterscheidet sich von seinem Vater, dem Apoll, als Heilgott. In den Kulten der Antike durften sich die Kranken dem heiligen Bezirk des Apoll nicht nĂ€hern, dem des Asklepius schon. Dadurch wurde Apoll, der Gott des Lichts, zunehmend Konzepten der göttlichen Fernheilung, Äskulap denen der tĂ€tigen therapeutischen Praxis zugeordnet. Noch zu römischen Zeiten standen die beiden Kulte nicht in Konkurrenz, Aesculapius und Apollo wie auch die Salus wurden auf der dem Äskulap geweihten Tiberinsel verehrt – bei der Pestepidemie von 180 v. Chr. in Rom etwa stellte man Statuen aller drei Heilgötter miteinander auf. SpĂ€ter (ab dem 2. Jh.) wird dem Äskulap der Telesphorus, der Genius der Genesung, beigestellt.

WĂ€hrend aber die Verehrung der beiden anderen Gottheiten schon um die Zeitenwende verschwand, erhielt sich der Kult des Äskulap – in seiner Symbolik bis heute. Wiederaufgegriffen wurde der apollinische Aspekt der Heilkunst etwa wieder von Paracelsus, bei ihm aber in negativer Deutung der mystischen Heilung („appolinische pfaffen“).